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Das Kurhaus, ein Gebäude geprägt vom
Charme vergangener Zeiten, genauer dem
Anfang dieses Jahrhunderts, aber voll
modernen Lebens, wie Gourmet-
Restaurants, Spielbank, Staatstheater und
Veranstaltungen aller Art.
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Es wurde zwischen 1904 und 1907 für sechs
Millionen Goldmark unter den wachsamen
Augen von Friedrich von Thiersch auf dem Platz des alten Kurhauses
errichtet.
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Das robuste Gebäude im Neo-Klassischen Stil trägt das Wiesbadener Wappen (drei Lilien) und den
Spruch "Aquis Mattiacis", was soviel heißt wie "Die Wasser des Mattiaci".
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Der Hausberg Wiesbadens ist der Neroberg mit 245m Höhe. Sie
können unter anderem auf nostalgische Art mit der Nerobergbahn,
einer historischen Drahtseilbahn, welche seit 1888 besteht und mit
Wasserballast betrieben wird, die Spitze erreichen. Die Bahn legt dabei
eine 440m lange Strecke auf einer 25% Steigung zurück und
überwindet dabei einen Höhenunterschied von 80 m.
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Auf dem Neroberg finden Sie nicht nur den Nerobergtempel, der 1851 erbaut wurde, sondern auch
die griechische Kapelle. Diese wurde 1847-1855 mit fünf vergoldeten Zwiebelkuppeln im russisch-
byzantinschen Stil errichtet.
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In unmittelbarer Nähe finden Sie auch das Opelbad. Dieses wurde 1933/34 im Bauhausstil errichtet
und zählt zu den schönsten Bädern Deutschlands. Den Namen erhielt dieser Ort von seinem Stifter.
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